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Stuttgart: Daimler-BR-Vorsitzender Nieke in antikommunistischer Diffamierungswut

Erklärung der MLPD Stuttgart-Sindelfingen

16.04.14 - Auf der Delegiertenversammlung der IGM Verwaltungsstelle Stuttgart hat Wolfgang Nieke, BR-Vorsitzender Daimler Werk Untertürkheim, wütend und heftig die kämpferische Betriebsratsliste "Offensive Metaller" bei Daimler und ihre Vertreter attackiert. Die MLPD Stuttgart-Sindelfingen erklärt hierzu:

"Durch die Verbreitung in den Stuttgarter Betrieben und den Betrieben im Kreis Böblingen über diese Versammlung wird Spaltung betrieben, antikommunistische Stimmung gemacht  und versucht, die kämpferische Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung zu diffamieren – was letztendlich die gesamte Bewegung erheblich schwächt.

Nieke spricht dreist von einer angeblichen Kooperation zwischen der BR-Liste 'Offensive Metaller', einem Zusammenschluss kämpferischer IG-Metaller um Volker Kraft zur BR-Wahl, und der neofaschistischen Liste Zentrum-Automobil um Hilburger. Vier Tage vorher ließ Nieke eine BR-Info im Betrieb verteilen, in dem ebenfalls ein angebliches 'Bündnis von Rechts außen … bis zu den Offensiven Metallern' behauptet wird.

Wir fordern Wolfgang Nieke auf, diese Hetze sofort zu unterlassen und sich öffentlich zu entschuldigen. Für seine Behauptung hat er keinerlei Beweise und er verfährt objektiv nach dem Motto des Geheimdienstes 'Verfassungsschutz', dass man Marxisten-Leninisten und alle, die mit ihnen zusammenarbeiten, ohne jeglichen Nachweis mit Dreck bewerfen kann.

Was treibt eigentlich den Wolfgang Nieke zu solchen antikommunistischen Attacken? Die Betriebsratswahlen haben eindeutig die Stärkung der kämpferischen  Richtung in den Betrieben und Gewerkschaften zum Ausdruck gebracht. So haben die 'Offensive Metaller' bei Daimler im Werk Untertürkheim 339 Stimmen mehr bekommen und dadurch ein Mandat mehr: obwohl gegen diese Liste und den Listenführer Volker Kraft wegen seiner Nähe zur MLPD und zu der klassenkämpferischen Richtung heftig gehetzt und Kollegen unter Druck gesetzt wurden. Trotz antikommunistischer Stimmungsmache konnten diese Erfolge erzielt werden.  ...

...

Anstatt gemeinsam gegen solche neofaschistischen Listen wie 'Zentrum' vorzugehen, werden die Marxisten-Leninisten und andere kämpferische Kräfte verunglimpft. Die MLPD erklärt ausdrücklich, dass sie Faschisten, diese Todfeinde der revolutionären Arbeiterbewegung, energisch bekämpft. Jede Behauptung  über eine angebliche Zusammenarbeit der MLPD mit Faschisten ist eine bösartige Unterstellung und Verleumdung.

Dem Antikommunismus keine Chance – kämpft um die Einheit  der IGM und um innergewerkschaftliche Demokratie!"

Hier können Sie die Erklärung der MLPD Stuttgart-Sindelfingen in voller Länge lesen und downloaden

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