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Daimler akzeptiert den Video-Dreh von faschistoiden Videos auf dem Werksgelände!

Erklärung der Kreisleitung Stuttgart/Sindelfingen 1. März 2018 - Keine Stimme dem faschistoiden „Zentrum“! Stärkt die klassenkämpferische Richtung bei den Betriebsratswahlen!

60.000 Hochglanzbroschüren hat das von Faschisten geführte „Zentrum Automobil“ nach eigenen Angaben bei Daimler, BMW oder Opel verteilt. Dort gibt sie sich als „alternative Gewerkschaft“, die „Mut zur Opposition“ hat, gegen eine „konzerngesteuerte, globale Welt“. Klingt fast links.

In einem „finalen Wahlaufruf“ von Ende Februar, das bei Daimler in Untertürkheim verteilt wurde, hört sich das schon anders an. Darin geht es volle Kanne gegen die IG Metall und MLPD, statt das Monopolkapital anzugreifen.

Im „Zentrum“-Flugblatt heißt Daimler akzeptiert den Dreh von faschistoiden Videos auf dem Werksgelände!

Keine Stimme dem faschistoiden „Zentrum“! Stärkt die klassenkämpferische Richtung bei den Betriebsratswahlen!es: „Wir sind eine Gefahr für die IG Metall, weil politische Extremisten in unseren Reihen keinen Platz haben“. Gemeint sind dabei nicht Leute wie Zentrum-Listenführer Oliver Hilburger, der früher in der Neonaziband „Noie Werte“ spielte und heute mit Faschisten wie Björn Höcke (AfD), Lutz Bachmann (Pegida) oder Jürgen Elsässer hofiert wird. Gemeint sind „verfassungsfeindliche Gruppierungen wie die MLPD“. Diese würde ihre Plakate zerstören, Kandidaten bedrohen und sie in der Öffentlichkeit verleumden.

Richtig daran ist nur, dass die MLPD seit Jahrzehnten konsequent das Verbot und die Auflösung aller faschistischen Organisationen fordert; ebenso die strafrechtliche Verfolgung der Verbreitung faschistischen und offen rassistischen Gedankenguts und Volksverhetzung. Volker Kraft war mehrfach Direktkandidat der MLPD und des Internationalistischen Bündnisses und ist jetzt wieder Listenführer der „Offensiven Metaller“. Als einzige Kandidaten-Liste zur Betriebsratswahl in Untertürkheim kritisieren sie öffentlich die „Zentrum“-Scheinopposition.

Auf der Homepage von „Zentrum“ sind Videos, zumindestens teilweise, gedreht auf dem Werkgelände in Untertürkheim. Deshalb kritisiert die MLPD, dass Daimler seit vielen Jahren nichts gegen die faschistoiden Umtriebe von „Zentrum“ in Untertürkheim unternimmt, trotz Handhabe.

Quellenhinweis zum Video: Homepage Zentrum Automobil, Video „Unsere Geschichte“, gedreht im Betriebsrats-Gebäude, was nur mit Firmen-Genehmigung erlaubt ist.

Mit freundlichen Grüßen, Hans Fischer, Kreisleitung

Kontakt zu Betriebsrat Volker Kraft:

0711/17-26370
0171/3419620


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